Responsive Webdesign beschreibt die Gestaltung und Entwicklung von Webseiten fĂŒr mobile EndgerĂ€te. Smartphones und Tablets sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Da ist es nur konsequent, sich auch und gerade beim Thema Webdesign eingehend damit zu beschĂ€ftigen, wie eine Webseite auf mobilen GerĂ€ten dargestellt wird. Auch diese Website erzeugt je nach BildschirmgröĂe einen anderen Aufbau des Layouts. Zur Veranschaulichung ziehen wir unseren vorherigen Artikel ĂŒber Webdesign als Beispiel heran.
Dektopansicht

Rechts im rot markierten Bereich befindet sich das Inhaltsverzeichnis. DarĂŒber können die einzelnen Unterpunkte eines Beitrags bequem angesteuert werden. NatĂŒrlich gilt das auch fĂŒr andere Elemente auf einer Website. Der Desktop bietet vielfĂ€ltige Gestaltungsmöglichkeiten. Und das, ohne die Orientierung innerhalb der Seite zu erschweren. Im Gegenteil, viele Elemente des Webdesigns können den Besucher leiten.
Responsive Ansicht
Bei der Ansicht fĂŒr mobile GerĂ€te macht diese Aufteilung des Layouts aber wenig Sinn. Der Inhalt wĂŒrde zu sehr gestaucht. Das schrĂ€nkt die Lesbarkeit ein.
GrundsĂ€tzlich sortieren sich Elemente auf einer Website in der responsive Ansicht ĂŒber- bzw. untereinander an. Am Beispiel des Inhaltsverzeichnisses wĂŒrde dies bedeuten, dass es entweder ĂŒber oder unter dem Artikel platziert wird. Somit wĂ€re es schlecht zu erreichen.
Aus diesem Grund haben wir das entsprechende Element in der mobilen Ansicht des Artikels deaktiviert. Am unteren rechten Seitenrand befindet sich stattdessen ein Button. Ăber diesen sind das Inhaltsverzeichnis sowie die Funktion zum Teilen zu finden. Der Button ist so platziert, dass er mit dem Daumen beim Nutzen der Webseite problemlos zu erreichen ist. Ziel ist es, die Orientierung so intuitiv wie möglich zu gestalten. Seitenbesucher, die sich auf einer Website gut zurechtfinden, bleiben lĂ€nger und kommen gerne wieder. Das kann sich auszahlen.
WordPress bietet als CMS, das auf sogenannten Themes aufbaut eine hervorragende Basis fĂŒr responsive Webdesign. Auch wir nutzen WordPress fĂŒr unsere, also auch fĂŒr Kunden-Websites.
Wie responsive Webdesign funktioniert
Als Erstes wird mit Hilfe von Code festgestellt, wie groĂ der Bildschirm ist, der die Webseite anzeigt. Im nĂ€chsten Schritt reagiert das Design auf diese GröĂe. Das bedeutet, dass zum Beispiel im CSS (steuert das Design) eigene Angaben fĂŒr bestimmte GröĂen gemacht werden. Um auch hier ein konkretes Beispiel zu liefern:
Unsere Website hat eine SchriftgröĂe von 17px auf groĂen Bildschirmen und Tablets. FĂŒr Smartphones setzen wir auf eine etwas gröĂere Schrift (18px). Das erleichtert die Lesbarkeit auf dem sowieso schon kleineren Display.
Was ebenfalls ein sehr wichtiger Faktor ist, sind die Ladezeiten einer Website. Gerade mobil machen sich gut optimierte Seiten bezahlt. Bilder liefern wir aus diesem Grund auf unserer Website immer in einer optimierten QualitĂ€t und GröĂe aus. In der responsiven Ansicht unserer Seite werden kleinere Bilder als fĂŒr den Desktop Computer geladen. Das spart Datenvolumen und vor allem Ladezeiten, wenn das mobile Netz aktiv ist.
NatĂŒrlich kann dieser Artikel nur einen groben Ăberblick ĂŒber responsive Webdesign im Allgemeinen bieten. Wenn Sie weitere Informationen wĂŒnschen, nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf. Wir erklĂ€ren Ihnen alle relevanten Punkte gerne im Detail. Als Webdesign-Agentur aus Basel ist das unser GeschĂ€ft.


